Erste Damenmannschaft FC Küssnacht
Erste Damenmannschaft FC Küssnacht
Peter Wenger beim FC Basel (unten von rechts die dritte Person). Hinzu sind in der zweiten Reihe auch Othmar Hitzfeld und Walter Odermatt zu sehen
Peter Wenger beim FC Basel (unten von rechts die dritte Person). Hinzu sind in der zweiten Reihe auch Othmar Hitzfeld und Walter Odermatt zu sehen
Räto Hoegger war längjähriger Juniorentrainer
Räto Hoegger war längjähriger Juniorentrainer

Vereinsgeschichte - 1976 bis 1985

1976 - 1985 - Im vierten Jahrzehnt wurde die Schul- und Sportanlage Ebnet feierlich eingeweiht und die Planung der Sportanlage Luterbach aufgenommen. Das Projekt wurde im zweiten Anlauf 1984 vom Souverän genehmigt. Peter Wenger kehrte vom FC Nordstern zum FC Küssnacht zurück. Erstmals fand auch eine Damenmannschaft Aufnahme in den Verein.

· 1976 wurde der Ersatz der Tribüne auf dem Sportplatz Ebnet beschlossen. Dies hatte einen entsprechenden Frondiensteinsatz zur Folge.

· 1977 wurde das Rasenfeld Ebnet wegen der Bildung von grossen Wasserlachen umfassend saniert. Die Firma Baer trat erstmals mit ihrem Logo auf den Leibchen der I. Mannschaft als Werbepartner auf. Im Herbst wurde die Sportanlage Ebnet feierlich eingeweiht.

· 1978 wurde das Umkleidelokal innen ausgebaut.

· 1979 qualifizierte sich die I. Mannschaft ohne Niederlage in der 3. Liga für die Aufstiegsspiele und stieg wiederum in die 2. Liga auf. Peter Wenger kehrte vom FC Nordstern zum FC Küssnacht zurück. Peter Wenger gewann mit dem FC Basel in acht Jahren fünfmal den Schweizermeistertitel, holte einen Cupsieg und stand weitere dreimal im Cupfinal. Dazu kamen mit dem FC Basel 15 bis 20 Europacupspiele gegen so renommierte Teams wie Ajax Amsterdam, Real Madrid und Celtic Glasgow. Zudem ist Peter Wenger bis heute der einzige Küssnachter Fussballspieler, der in der Schweizer Nationalmannschaft spielte und insgesamt zu sieben Länderspieleinsätzen kam.

·  1980 gelang der I. Mannschaft der Ligaerhalt. Die Rasenspielfelder waren aber hoffungslos überlastet und zeigten sich in einem bedenklichen Zustand. Die Bezirksgemeinde verwies das Geschäft über den Ankauf von 35'000 m2 Land im Luterbach an die Urne. Dieses wurde bald danach genehmigt und der Grundstein für die Realisierung der Sportanlage Luterbach gelegt.

· 1981 wurde die Planung der Sportanlage Luterbach in Angriff genommen.

· 1982 wurde der Kredit für die erste Etappe im Luterbach verweigert.

· 1984 nahm erstmals eine Damenmannschaft am Meisterschaftsbetrieb in der 3. Liga teil. Im zweiten Anlauf wurde das Projekt zur Erstellung von Sportanlagen im Luterbach vom Souverän genehmigt.

· 1985 setzte der Bezirk eine Baukommission Luterbach ein. Der Abbruch der alten Anlagen im Luterbach stand bevor. Die Seniorenabteilung stellte erstmals eine Veteranenmannschaft.